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Gefühle transformieren – 5 einfache Schritte (…und warum du deinen Körper dazu brauchst!)

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Gefühle transformieren

Gefühle transformieren – 5 einfache Schritte (…und warum du deinen Körper dazu brauchst!)

Besonders in Krisenzeiten begegnen uns viele unangenehme Gefühle. Wut, Angst und Unsicherheit stehen schon fast an der Tagesordnung in der momentanen Situation. Gefühle transformieren – eine wertvolle Hilfe in dieser Zeit, um wieder in ein Wohlbefinden zu kommen und den Körper zu entspannen. Man hört ja immer wieder, dass man jetzt in der Krise in der Liebe bleiben und sich nicht von der Angst leiten lassen soll. Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Was kann man tun, wenn man einfach nicht aus seiner Haut heraus kann, weil die Emotion viel zu übermächtig ist? Und warum ist das so? Die Redensart „nicht aus seiner Haut heraus zu können“, sagt schon aus, um was es bei solchen Emotionen und dem zugehörigen Verhalten geht. Denn das unangenehme und oft anhaltende Gefühl ist im Körper als negativ abgespeichert. Ein Beispiel, warum das passiert: Ein Kind ist wütend, weil es etwas nicht bekommt. Der Vater des Kindes schreit das Kind an mit einer Aussage wie z.B.„gib Ruhe, ich halte das nicht aus“. Der Körper des Kindes erfährt in dieser Situation nicht Wohlwollen und Annahme, sondern Ablehnung. Im Körper wird die Wut als negativ abgespeichert. Das Kind unterdrückt sie, um dem Vater wieder zu gefallen. Diese Abspeicherung bleibt manchmal ein Leben lang bestehen. Eine Situation, die ein häufiges Verhalten von Eltern darstellt. Eine Situation, die auch zutiefst menschlich ist. Und doch hat sie Auswirkungen. Vielleicht kannst du dir auch vorstellen, selbst in vergleichbarer Situation gewesen zu sein in deinem Leben. Gefühle sind nicht von sich aus unangenehm und anhaltend. Gefühle wollen nur einen Zweck erfüllen. Als unangenehm werden sie erst dann wahrgenommen, wenn sich der Körper anspannt und in dieser Anspannung steckenbleibt, weil sie abgelehnt werden. Unabhängig davon, was die Ursache dafür ist, kannst du selbst heute dafür sorgen, dass du ein unangenehmes Gefühl wieder in ein angenehmes umwandelst. Das Wichtigste dafür ist, es anzunehmen. Solange ein Gefühl im Körper als negativ abgespeichert ist und dadurch abgelehnt wird, wird es sich unangenehm anfühlen und anhalten. Es muss also im Körper umprogrammiert werden, um wieder losgelassen werden zu können. Dann bist du auch fähig, es in der Tiefe anzunehmen. Ausserdem erfüllt es seinen Zweck, weil du anders handeln kannst und dann löst es sich wieder auf. Mit diesen 5 einfachen Schritten schaffst du diese Transformation:
  1. Sei ein liebevoller Beobachter von dir selbst. Du bist, wie du bist und zu 100% richtig!
  2. Wisse, dass es einen Grund hat, warum es sich nicht gut anfühlt und anhält. Welcher Grund das ist, ist nicht entscheidend.
  3. Aktiviere im Körper ein gutes Gefühl.
  4. Versuche dann, deine unangenehme Emotion anzunehmen. Sie darf da sein. Mit dem zuvor abgerufenen, guten Gefühl tust du dir leichter damit. Dein Körper bekommt das Signal, dass sie richtig ist. Hier findet das Umprogrammieren statt.
  5. Spüre ganz bewusst, was dieses Annehmen mit deinem Körper macht. Meistens fühlst du gleich eine Entspannung.
Je öfter dein Körper ein gutes Signal in einem unangenehmen Gefühl bekommt, umso leichter kannst du „aus deiner Haut heraus“. Mit den Übungen von BodyRelease® kann er es wieder verwandeln und weiss, dass es da sein darf. Gefühle transformieren bedeutet auch Selbstliebe fördern. Du kannst dich besser annehmen, wie du bist. Deine Emotionen werden ruhiger und kommen nicht mehr so übermächtig. Ein ruhiges, besonnenes Handeln wird möglich. Es fühlt sich friedlich an in dir.
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