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Injury Release

DIE Behandlungsmethode nach Unfall, Verletzung oder Operation.

Was ist Injury Release?

IR ist eine sanfte, manuelle Behandlungstechnik für den Körper bzw. einen Körperteil, der eine Verletzung (engl. injury) erlitten hat. Entscheidend dabei ist der „release“ (übers. freigeben, loslassen, befreien, entlasten, entspannen) der Unfallenergie, die beim Zeitpunkt der Verletzung im Körper festgehalten wurde.

Symptome, die entweder unmittelbar nach einer Verletzung auftreten oder die therapieresistent sind, können damit gelindert oder sogar geheilt werden und eine normale Funktion wird leichter wieder hergestellt. Somit wird die Möglichkeit geschaffen, erlebte Trauma lösen zu können.

Physiotherapeutische Maßnahmen sind dadurch wirksamer und die Rehabilitation und Regeneration wird deutlich erleichtert und beschleunigt.

Injury Release hilft dir somit, dein erlebtes Trauma lösen zu können.

Trauma lösen - BodyRelease® by Julia Öttl

Wie funktioniert Injury Release und wie kann es mein Trauma lösen?

IR greift die Fähigkeit des Körpers zur Selbstregulation auf, wodurch es möglich wird, dein Trauma lösen zu können.

Wird ein Körper(teil) verletzt, kommt es von Natur aus für gewöhnlich zu einem selbstheilenden Zittern des betroffenen Bereiches oder sogar des Gesamtorganismus. Dieses Zittern hilft dem beeinträchtigten Gewebe, zB. einen Aufprall zu verarbeiten und wieder loszulassen.

In Unfallsituationen neigen wir jedoch aus den verschiedensten Gründen dazu, dieses Zittern – oft unbewusst – zu unterdrücken. Die Verletzungsenergie bleibt somit im Körper stecken.

IR ermöglicht dem verletzten Körperabschnitt, dieses Zittern nachzuholen, damit sich das geschädigte Gewebe selbstregulierend wieder organisieren kann.

Wie ist Injury Release entstanden?

IR wurde von mir entwickelt. In meinen craniosacralen Behandlungen nahm ich gewisse Vibrationen im Körper wahr, die, wie sich herausstellte, fast immer mit traumatischen Situationen in Zusammenhang gebracht werden konnten.

Meine Recherchen über dieses Thema führten mich zur Literatur der Traumaforscher und -therapeuten Dr. Peter A. Levine und Dr. David Berceli, die das Zittern des Körpers als Selbstregulierung bereits beschrieben haben und seit vielen Jahren und Jahrzehnten in der Psychotherapie bzw. in der Therapie von körperlich und/oder psychisch traumatisierten Patienten anwenden.

Ich erkannte in meiner Therapie die Wirksamkeit dieses Zitterns auch bei vorrangig körperlichen Verletzungen und entwickelte daraus eine eigene Methodik, die durch einen speziellen therapeutischen Impuls den Körper in die Kraft dieser Selbstheilung bringt.

Damit hält dieser Selbstregulierungsmechanismus auch in der Körpertherapie Einzug und stellt eine wertvolle Ergänzung zu physio- und craniosacral-therapeutischen, sowie energetischen Maßnahmen dar.

In welchen Situationen ist IR sinnvoll?

  • nach (Sport)Verletzungen (Prellungen, Knochenbrüche, Muskelverletzungen, etc.)
  • nach Unfällen (zB. Schleudertrauma)
  • nach Stürzen
  • nach Operationen (Narben)
  • nach Verletzungen, die auch emotional belastend sind
  • nach einem psychischen Trauma, sofern es bereits psychotherapeutisch behandelt wurde
  • wenn du das Gefühl hast, dass ein bestimmtes Symptom mit einem bestimmten Auslöser zusammenhängt
  • wenn du eine unerklärliche Spannung im Körper empfindest und wissen willst, ob diese mit einer (ev. vergessenen) Verletzung zusammenhängt
  • wenn nach einer Verletzung physiotherapeutische oder schulmedizinische Massnahmen (noch) nicht das erwünschte Ergebnis erzielt haben

Schaffe ich es durch Injury Release, mein Trauma lösen zu können?

  • Schmerzlinderung oder -freiheit
  • Vergrößerung der Beweglichkeit
  • Verminderung von Schwellungen
  • Verarbeitung der – durch den Unfall ausgelösten – emotionalen Belastung
  • Beschleunigung in der Rehabilitation
  • Beschleunigung der Regeneration des Körpergewebes
  • Verminderung der generellen Anspannung im Körper
  • Entspannung des betroffenen Körperteils, sowie des gesamten Körpers
  • Leistungssteigerung im physischen und psychischen Bereich

Wann ist IR sinnvoll?

Empfehlenswert ist eine Behandlung mit InjuryRelease möglichst bald nach einer Verletzung um schnell das Trauma lösen zu können. Sie kann aber auch noch nach Jahren oder Jahrzehnten stattfinden.

Wann wird IR nicht angewandt?

  • nach psychischen Traumen, solange der emotionale Zustand noch instabil ist
  • bei Erkrankungen oder Symptomen, die nicht mit einer Verletzung in Zusammenhang gebracht werden können
  • bei psychischen Erkrankungen

Was ist vor einer Behandlung mit IR zu beachten?

Je nach Schwere einer Verletzung ist eine ärztliche Abklärung von großer Wichtigkeit und unumgänglich für den therapeutischen Prozess, um Klarheit über das Ausmaß der Verletzung zu bekommen. Bringen sie ihre Befunde zur Erstbehandlung mit.

Vor der Therapie ist es ebenso günstig, sich Gedanken über den Unfallhergang bzw. den Verletzungsmechanismus zu machen. Wie genau sind sie gefallen, wie hat sich der Körper(teil) bei der Verletzung bewegt, in welcher Position befanden sie sich beim Aufprall, haben sie nach dem Unfall gezittert, usw.

Diese Informationen können den Therapieverlauf und ein positives Ergebnis erleichtern.

Natürlich freue ich mich auch über eine direkte Kontaktaufnahme via Mail oder Telefon. Überzeuge dich auch von meinen Angeboten oder entdecke meine Praxis unter http://www.koerperraum.co.at/.

Yavuz Taskin, 34 J., Radsportler, Leitung Logistik „the fitness company“/ Linz

Nach meinem Rennradunfall vor zwei Jahren hatte ich fast täglich teils starke Kopfschmerzen. Ich muss vorweg dezidiert erwähnen, dass ich eigentlich ein sehr skeptischer Mensch bin, aber die Behandlungen mit IR haben mich eines Besseren belehrt. Die Berührungen meiner Therapeutin brachten in wenigen Minuten meinen gesamten Oberkörper mit einer hohen und konstanten Frequenz zum Vibrieren, und es war so stark, dass ich es bis in meine Wangen spüren konnte.

Das Ergebnis der Behandlung ist eine kleine Sensation. Die Kopfschmerzen waren schon Teil meines Lebens, doch seit der 2. Behandlung bin ich schmerzfrei und dementsprechend auch physisch und psychisch leistungsfähiger und natürlich allgemein entspannter.